Review: Assassination Classroom The Movie: 365 Days

 

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(Ansatsu Kyoushitsu 365  nichi no Jikan)

Als Schüler hat man nicht immer Lust auf seinen Lehrer, oder hat zu mindestens einen davon, bei dem sich eine Stunde wie Jahre anfühlen. Aber was würdest du tun, wenn du von der Regierung den Auftrag bekommen würdest, deinen Lehrer zu ermorden und dafür sogar noch ein Preisgeld kassierst?

Glaubst du nicht? Aber genau diese Aufgabe ist der Klasse E3 der Kunugigaoka-Mittelschule gestellt worden. Nachdem ein gelbes Ungetüm 70% des Mondes zerstört hat und das gleiche mit der Erde tun will, staunen die Schüler nicht schlecht, als sich genau dieses – nicht ganz so menschliche Wesen- ihnen als neuer Lehrer vorstellt. Die Regierung gibt ihnen ein Jahr, um Koro-Sensei mit allen Waffen und Tricks auszuschalten. Doch das ist schwieriger als gedacht und Koro-Sensei hält fest an seinem Plan, ein richtiger Lehrer zu sein.

Was nach einer bitteren Geschichte, mit armen hilflosen Schülern und einen grausamen Lehrer-Alien klingt, ist genau das Gegenteil.

Die Serie schafft es mit viel Witz und actiongeladenen Auseinandersetzungen, die Leute förmlich an den Bildschirm zu fesseln.  Jeder Schüler hat sein eigenes kleines Päckchen zu tragen und Koro-Sensei hilft ihnen mit Witz und Cleverness bei diesen Problemen. Langsam wachsen die Schüler des „Assassination Classroom“ mit ihrem Lehrer zusammen, aber immer mit einem Finger am Abzug.

Man weiß ja nie, wann Koro-Sensei mal nicht aufpasst.

Der Film ist eine Zusammenfassung der beiden Staffeln der Animeserie. Die beiden Hauptcharaktere  Karma Akabane und Nagisa Shiota treffen sich nach 7 Jahren im Klassenraum der ehemaligen E3 und schwelgen in Erinnerung. Dabei bekommt man einen Eindruck über die Gefühle und Gedanken der beiden, als sie an das Schuljahr mit ihrem außergewöhnlichen Lehrer zurück denken.

Zwar sind viele Szenen nicht vollständig zu sehen oder fehlen ganz, dennoch ist dieser Film eine gute Zusammenfassung der beiden Staffeln. Auch das Ende wird hierbei ausführlich gezeigt. Wer also vor hat den Manga zu lesen oder sich die Serie anzuschauen, sollte den Film vorher nicht sehen.

Eines meiner Highlights des Akiba Pass Festival. Der Anime hat mich eigentlich überhaupt nicht interessiert, doch der Film hat mich komplett überzeugt. Die Charaktere sind zum Verlieben und der Lehrer entspricht genau dem Gegenteil von dem bösartigen, gelben Ungetüm, wie man ihn auf den Bildern immer so sieht.

 

Produziert wurde der Film von Studio Lerche, die auch schon an den zwei Staffeln des Animes beteiligt waren.

 

 

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