Review: Date A Live

Date A Live

Teaser

Hey ein Ecchi – was erwarten wir? Klar eine Tsundere; eine kawaii Imouto; eine vorbildliche, kluge und sanfte; eine ruhige schüchterne schwarzhaarige. Ganz so Standard sind die Charaktere nicht, aber die Story ist gewohnt simpel. Aliens, natürlich alle weiblich, zerstören die Erde, weil sie ihre Gefühle nicht so wirklich unter Kontrolle haben und unser Superheld muss die Erde retten. Also her mit den Waffen und auf zur Vernichtung … fast …naja nicht wirklich.


Story

… es ist ein Ecchi. Glaubt ihr echt mir fällt noch ein Satz zur Story ein.

Unser Superheld Shidou Itsuka wird von seiner kleinen Schwester Kotori geweckt und so beginnt ein weiterer schöner Morgen im neuen Schuljahr. Beide gehen zusammen zur Schule und alles könnte friedlicher nicht sein. Dort wird ihm von seinem besten Freund, der eine Schwäche für sehr eigenartige Datingspiele hat, Origami Tobiichi, das Genie der Schule, vorgestellt. Und dann kommen wir auch schon zum Wesentlichen.

Nach der Schule wird Weltraumbebenalarm ausgelöst und während sich alle in Sicherheit begeben rennt unser Held durch die verlassene Stadt, weil er sich mit seiner Schwester treffen wollte. Dabei trifft er zufällig auf die Ursache des Bebens. Ein Alienmädchen, Tohka Yatogami,  mit schlechter Laune und den Hang alles zu zerstören. Pünktlich zu Tohka´s Eintreffen kommt auch das Alienausrottungskomitee mit Tobiichi an. Mitten in der Situation ist Shidou der natürlich nix rafft, da die Existenz von Aliens ein gut gehütetes Geheimnis ist. Nach dem Aufeinandertreffen von Tohka und Origami findet sich Shidou in der Basis der Opposition, die Aliens nicht töten, sondern sie „beruhigen“ will, wieder. Dort wird ihm dann auch das Doppelleben seiner Schwester offenbart, die diese Organisation leitet. Kotori hat nun eine eigenartige Idee um die Aliens unschädlich zu machen. Shidou soll alle Aliens Daten, die auf der Erde Chaos anrichten.

Action/ Atmosphäre

Von Atmosphäre hab ich nicht wirklich was gespürt, was ich aber auch nicht schlimm finde. Hier kommt es meiner Meinung nach auf was anderes an. Es gibt actionreiche Kämpfe in der Luft mit großen Waffen und netten Effekten, die wohl dosiert eingesetzt wurden.

Charakterdesign

Damit punktet dieser Anime bei mir. Man sieht keine Augen durch die Haare, höchsten mal Augenbrauen. Die Proportionen sind nicht bis zur Entstellung übertrieben, sondern außer animetypische, große Augen recht real. Die Charaktere sind nicht eckig, sondern mit viel Liebe gezeichnet und die Bewegungen sind flüssig, auch in schnellen Szenen. Leider haben die Charaktere hier keine besondere Tiefe. Sie bleiben, wie in den meisten Ecchis, sehr nah an den Standardrollen.

Dramatik

Der Anime hat eine doch schon interessante Wendung  und am Ende einen dramatischen Höhepunkt.

Musik

Das Opening, gesungen von Sweet ARMS, find ich recht interessant. Im „Endkampf“ wird als Thema des Opening in einer klassischen Version sehr gelungen verwendet und auch sonst sind hier die Untermalungen meist klassisch und meiner Meinung nach sehr passend.

Von mir bekommt der Anime 7 von 10 Punkten.

…weiter geht es mit Review: Date A Live II 

Ein Kommentar zu „Review: Date A Live

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