Review: Puella Magi Madoka Magica

madoka magicaTeaser

Mal ein Mahō Shōjo der etwas anderen Art. Man denkt ja immer irgendwie an
episodenfüllende Verwandlungen, komische magische Gegenstände die sich weiter entwickeln bevor man ganz zu schnarchen anfängt und natürlich kleine Moe-Mädchen, die die Welt retten. Denk man bei Madoka Magica auch ….bis zur 3. Folge und dann ….


Story

Ja die kleine wie 6 aussehende Madoka hat eigentlich nen nomales Leben. Alles toll? Ne? Super fleißige Mutter, nen liebvollen Vater und nen kleinen Bruder. Und natürlich nette Freundinnen die auch 6 Jahre jünger aussehen als sie sind. Super was fehlt noch? Ja die Aufgabe. Also die Mädels sollen nun die Welt zerstören und den Außerirdischen mit ihrem sinnlosen gekämpfe Energie liefern …..em halt warte mal was sollen sie tun?
Richtig gelesen sie haben eine etwas andere Aufgabe aber davon wissen sie noch nichts.

Am ersten Schultag erscheint eine neue Schulwechslerin, die Madoka bereits aus ihrem Traum kennt, und damit beginnt sich ihr Leben und das Ihrer Freundinnen dramatisch zu ändern. Diese ist nämlich eine Mahō Shōjo und tut alles dafür, dass es keine weiteren geben soll und sie hat einen guten Grund dafür.

Das Drehbuch zu der Serie stammt übrigens aus der Feder von Gen Urobuchi (Psycho-Pass, Fate/Zero…)

Atmosphäre

Dieser Anime ist einer der düsteren Art. Er fängt überschwänglich freudig an und versinkt am Ende in Melancholie und Hoffnungslosigkeit.  Eines ist klar, so einen habt ihr noch nicht gesehen.

Charakterdesign

Chardesign sind für mich 2 Aspekte. Zum einen das Aussehen und zum anderen das Verhalten. Ich finde jeden Charakter, für einen 12 Episoden Anime, unglaublich tiefgründig. Man fühlt mit diesen Mädchen total mit und allein deswegen ist er absolut sehenswert. Das Aussehen von den Mahō Shōjo gefällt mir allerdings nicht. Zu kantig, zu klein, zu übertrieben kindlich.

Musik

Super, Kalafina, Wakana…. Was soll man dazu noch sagen.

Von mir bekommt der Anime 9 von 10 Punkten.

 

Noch ein kleiner Komentar von Satox:

Ich selbst hab mir die Serie, dank seines großen Rewatch-Faktor, schon einige male zu Gemüte geführt. Die Story zieht einen in ihren Bann (war ja nicht anders zu erwarten von Gen Urobuchi). Die Musik trägt ungemein zur Atmosphäre der gesamten Serie bei. Das Aussehen der Bannkreise und Hexen ist einzigartig, düster und sehr gut designt. Das Charakterdesign ist für die ersten 2-4 Folgen etwas Gewöhnungsbedürftig, aber dafür lässt die Charaterentwicklung nichts zu wünschen übrig.

Mein Fazit:

Selten habe ich einen Anime gesehen wo die Story, die Umgebung und die musikalische Gestaltung so gut ineinandergreifen und man, als Folge dessen, ein Meisterwerk der allerersten Sahne geboten bekommt.

PS.: Ein Blick in die Filme lohnt sich definitiv auch.

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